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(pl/10.9.2004-17:05)



Doris Schuchardt bittet RP, Umleitung der A4 zur Chefsache zu machen

Engelskirchen - Per Fax wandte sich die oberbergische SPD-Kreistagsabgeordnete für Engelskirchen, Doris Schuchardt, heute an den Regierungspräsidenten mit der Bitte, die Umleitungsproblematik, die durch die Sperrung der A4 verursacht wird, zur Chefsache zu machen.

Ihr Vorschlag, die A4 für den Transit-Schwerlastverkehr zu sperren, ist inzwischen von Landrat Hans-Leo Kausemann aufgegriffen und "mit der Bitte um wohlwollende Prüfung" an die Bezirksregierung weitergeleitet worden. Schuchardt listet in ihrem Schreiben an den RP die Zahl der LKWs mit ausländischen Kennzeichen auf, die ihr bei einer einzigen Fahrt auf der B55 begegneten und kommt dabei auf 30. Hinzu kämen noch weitere deutsche LKWs, die nicht aus NRW seien, dagegen begegneten ihr nur ein LKW aus Gummersbach und zwei aus Olpe.

Eine Empfehlung, die Strecke zu meiden, reiche nicht aus. "Ausländische LKW-Fahrer verstehen die Empfehlung nicht und geben bei einem ohnehin 2.000 oder 3.000 Kilometer langen Heimweg im Zweifelsfall der bekannten Strecke den Vorzug, weil es für sie keinen großen Unterschied macht, eine Stunde im Stau zu verlieren", so Schuchardt. Für die Menschen entlang der Umleitungsstrecken mache dies aber einen gewaltigen Unterschied.

Schuchardt drängt zur Eile: Ortskundige Autofahrer würden sich ihre eigenen Wege durch die umliegenden Ortschaften suchen, um nicht die B55 benutzen zu müssen und damit kleine Straßen, die sonst nur den Anliegerverkehr aufnehmen müssten, zusätzlich verstopfen. Für die Bewohner dieser Ortschaften werde dadurch jede Einkaufs- oder ähnliche Fahrt zu einer nervenaufreibenden Tortur.


(pl/5.9.2004-20:30)



Schuchardt: Sperrung der A4 Köln/Olpe für den Schwerlastverkehr sinnvoll

Engelskirchen - Mit einem offenen Brief bezüglich des nach dem Tanklaster-Unglücks herrschenden Verkehrschaoses in Ründeroth wendet sich nun die Engelskirchener Kreistagsabgeordnete Doris Schuchardt an Landrat Hans-Leo Kausemann.

"Insbesondere die Anwohner der B55 haben Tag und Nacht keine ruhige Minute mehr", beschreibt Schuchardt die Situation, und hebt die Gefährdung durch LKWs speziell in der Kirchenkurve hervor. "Es ist bereits zu Beschädigungen von Hausfassaden gekommen und dass es bisher dort soviel ich weiß keine Zusammenstöße gegeben hat, grenzt an ein Wunder."

Sie appelliert an den Landrat, sich für eine Sperrung der A4 zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Ost und Olpe für den Schwerlastverkehr, der die Strecke nur zum Transit benutzt, einzusetzen. Dies sei die einzige Möglichkeit, um die Belastung in Ründeroth in Grenzen zu halten und auch für die LKWs würde der Umweg durchaus Sinn machen, weil sie durch die Umleitung über die B55 auch viel Zeit verlieren. Von dieser Maßnahme würden im Übrigen auch die Menschen an der anderen Umleitungsstrecke in Bielstein profitieren.

Schuchardt hofft, dass der Landrat sich ihrer Argumentation anschließt und seinen Einfluss nutzt, um den Menschen in Ründeroth und Bielstein zu helfen: "Mein Appell an Sie ist daher, sich für eine entsprechende Sperrung nachdrücklichst einzusetzen und auch dafür zu sorgen, dass dies umgehend umgesetzt wird."


(pl/30.8.2004-17:05)



Doris Schuchardt bemüht sich weiter um Entwöhnungsstation in Marienheide

Marienheide - Doris Schuchardt, SPD Kreistagsmitglied aus Engelskirchen und Vorsitzende des Kreis-Gesundheitsausschusses, bemüht sich weiter um Entwöhnungsbetten in der Klinik Marienheide.

Schuchardt hatte sich im Mai bei der NRW Gesundheitsministerin Birgit Fischer dafür eingesetzt, die bestehende Zwischenlösung einer Entwöhnungsstation für Suchtkranke beim Kreiskrankenhaus Gummersbach in der Klinik in Marienheide in eine Dauereinrichtung umzuwandeln.

In ihrer Antwort an die oberbergische SPD-Kreispolitikerin teilte die NRW-Ministerin mit, dass es "im Vergleich zur Versorgung psychisch kranker Erwachsener einen geringeren Bedarf an Krankenhausbetten für psychisch kranke Kinder und Jugendliche gibt, und es daher fachlich und wirtschaftlich nicht vertretbar sei, in jedem Kreis oder jeder kreisfreien Stadt eine Kleinstabteilung einzurichten".

Darüber hinaus verweist Ministerin Birgit Fischer darauf, dass Marienheide in einer geografischen Randlage liegt und der Klinik auch "eine vollstationäre kinder- und jugendpsychiatrische Fachabteilung fehle", die nach dem Rahmenkonzept einer Facharbeitsgruppe wesentliche Voraussetzung für die Ansiedlung einer Station für die qualifizierte Entzugsbehandlung Kinder und Jugendlicher ist.

Da der Ministerin aber offensichtlich die Planungen und das Gesamtkonzept der Oberbergischen Gesellschaft für psychisch Behindert mbH (OGB) zur Einrichtung einer Langzeit- und Folgetherapie nicht bekannt seien, so Doris Schuchardt, hat die Engelskirchener SPD-Kreispolitikerin sich jetzt erneut an die Klinikleitung in Gummersbach und Marienheide, die oberbergische Kreisverwaltung und die OGB gewandt und eine noch engere Zusammenarbeit und Weiterentwicklung des Konzepts angeregt, um vielleicht doch noch beim Gesundheitsministerium des Landes NRW zum Erfolg zu kommen.


(pl/27.6.2004-23:10)



Schuchardt mit 98,5 Prozent zur SPD-Regionalvize gewählt

Jochen Dieckmann und Doris Schuchardt nach der Wahl, Bild: Oberberg aktuell Engelskirchen - Oberbergs stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende und Fraktionsvize Doris Schuchardt aus Engelskirchen wurde auf der Regionalkonferenz der SPD-Mittelrhein in Leverkusen mit 63 von 64 Stimmen zur neuen Vizevorsitzenden der Regional-Sozialdemokraten gewählt.

Die Engelskirchener Politikerin ist damit Stellvertreterin von NRW-Finanzminister Jochen Dieckmann, der wieder zum Vorsitzenden des SPD-Verbandes in der Region von Aachen bis Gummersbach gewählt wurde.

Mit Doris Schuchardt freute sich die oberbergische SPD-Delegation um Thorsten Konzelmann (Gummersbach), Vize-Landrätin Uschi Mahler (Radevormwald) und SPD-Kreisgeschäftsführer Frank Mederlet (Wipperfürth) über das tolle Wahlergebnis.



(pl/5.6.2004-0:35)



Untersuchungen zur Einschulung in Zukunft alle zentral?

Doris Schuchardt, Bild: Oberberg aktuell Oberberg - Die Engelskirchener SPD-Kreistagsabgeordnete Doris Schuchardt hat sich an die Kreisverwaltung wegen der Absicht des Kreises, in Zukunft Einschulungs-Untersuchungen für sechsjährige Kinder zentral in Wipperfürth durchzuführen, gewandt. Die SPD-Politikerin (Bild) hält das aktuelle Vorhaben, untersuchungspflichtige Kinder aus Radevormwald und Hückeswagen nach Wipperfürth fahren zu lassen, für zweifelhaft. Stattdessen ist es ihrer Ansicht nach sinnvoller, einen Arzt in den Nordkreis zu schicken, der dann die Untersuchungen dort durchführt. Schuchardt will zusätzlich wissen, "ob es Bestrebung der Kreisverwaltung ist, in der Perspektive auch die Kinder aus dem Südkreis dann zentral in Wipperfürth untersuchen zu lassen?" Schuchardt, außerdem Vorsitzende des Kreisgesundheits-Ausschusses, hinterfragt darüber hinaus einen weiteren Aspekt: "Es kann nicht von rein akademischem Interesse sein, ob ein Kind, das beispielsweise im November geboren ist, an seinem sechsten Geburtstag schulreif ist oder nicht. Es ist aber wichtig zu wissen, ob es zum Zeitpunkt der Einschulung tatsächlich schulreif ist". Die SPD-Kreispolitikerin sieht bei dem Thema erheblichen Beratungsbedarf, woran die Politik beteiligt werden müsse: "Es dürfen keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden. übereilte Schnellschüsse sind hier fehl am Platz. Die Verwaltung muss dafür Sorge tragen, dass die Problematik im Kreistag im Gesundheitsausschuss entsprechend beraten und erst dann entschieden wird."

Hinweis: Alle Rechte für obigen Text bei Oberberg-Aktuell (www.oberberg-aktuell.de)


(pl/30.1.2004-12:30)



Brief an Kreisdirektor: SPD setzt sich für Schuldnerberatung in Rade ein

Oberberg - In einem Brief an Kreisdirektor Norbert Wolter drängt SPD-Politikerin Doris Schuchardt darauf, die Schuldnerberatungsstellen im Nordkreis aufrecht zu erhalten.

Aus Presseberichten will die SPD-Kreistagsfraktion erfahren haben, dass die Schuldnerberatung im Nordkreis eingestellt werden soll. Die Kreisverwaltung habe empfohlen, dass sich Hilfesuchende an die Schuldnerberatung in Engelskirchen wenden sollen. Die stellvertretende SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Doris Schuchardt hat jetzt in einem Brief an den Kreisdirektor Norbert Wolter daraufhingewiesen, dass Engelskirchen mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Nordkreis aus kaum zu erreichen sei und im übrigen die Schuldnerberatung der Arbeiterwohlfahrt eh schon ausgelastet ist.

Doris Schuchardt drängt nun für die SPD-Kreistagsfraktion darauf, dass der Kreis mit der Caritas und anderen Beteiligten eine Lösung findet, um die Schuldnerberatung auch für die Bürger im Nordkreis zu erhalten.


Oberberg24.de

Oberberg, den 29.03.2004 - 16:49 Uhr - geschrieben von michael51702

Doris Schuchardt setzt sich für Drogen-Entwöhnungsstation am G'bacher KKH ein

Die Engelskirchener SPD-Kreistagsabgeordnete Doris Schuchardt, die auch Vorsitzende des Kreisgesundheitsausschusses ist, bittet in einem Schreiben an den Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Edgar Moron und an NRW-Gesundheitsministerin Birgit Fischer um Unterstützung für die Einrichtung einer Drogen Entwöhnungsstation für Kinder und Jugendliche am Kreiskrankenhaus in Gummersbach.

Mitte November 2003 wurde dem Kreiskrankenhaus Gummersbach bereits die Errichtung von acht Betten für den qualifizierten Drogenentzug von Kindern und Jugendlichen erlaubt. Dies allerdings vorläufig, bis die in Köln geplanten 9 Betten errichtet sind. Mit der Behandlung in Gummersbach wurde am 25.3.2004 begonnen.

Doris Schuchardt weist in ihrem Schreiben an die Landespolitiker darauf hin, dass, unabhängig davon, ob die Entzugsbetten später nach Köln verlagert werden, sowohl der Kreistag als auch die Kreis-Gesundheitskonferenz eine Ergänzung der Drogenentzugsbetten um eine Entwöhnungsstation für sinnvoll hält. Der Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Kreiskrankenhauses, Dr. Melchers, habe hierzu ein Behandlungskonzept erarbeitet, dass die Kombination einer Entgiftung mit einer Entwöhnung als sinnvoll begründet.

Die SPD-Kreispolitikerin Doris Schuchardt bitte nunmehr die Landespolitiker Moron und Fischer um entsprechende Unterstützung des oberbergischen Begehrens.

Quelle: FdR Frank Mederlet


(lk/21.1.2004-16:00)



Oberberg - Einstimmig nominierte der Vorstand der SPD Oberberg die Politikerin aus Engelskirchen, um erneut als Beisitzerin für das Spitzengremium der nordrhein-westfälischen Sozialdemokraten zu kandidieren.

[Doris Schuchardt.]

Wie der Vorstand der oberbergischen Sozialdemokraten mitteilte, soll die Engelskirchenerin Doris Schuchardt wieder für einen Posten im Landesvorstand kandidieren. Der SPD-Kreisvorsitzende Friedhelm Julius Beucher ist zuversichtlich, dass die Wiederwahl auf dem Landesparteitag am 14. Februar gelingen wird. "Doris Schuchardt ist eine kompetente Politikerin, die auf Landesebene dem ländlichen Raum das notwendige Gehör verschafft", meinte der oberbergische SPD-Chef, der selbst über 20 Jahre dem Landesvorstand angehörte. Auf Kreisebene ist Schuchardt Stellvertreterin Beuchers und Vize-Fraktionsvorsitzende im Kreistag.


(pl/12.12.2003-16:20)



Doris Schuchardt: Trotz Haushaltsengpässen, die Ersatzschulen werden geschont

Oberberg - Frohe Kunde aus dem Landtag: Auch die sechs Ersatzschulen im Oberbergischen Kreis mit insgesamt rund 1.700 Schülern können sich über die jüngsten Beschlüsse der Düsseldorfer Koalitionsfraktionen freuen, meint die oberbergische SPD-Politikerin Doris Schuchardt.

Die Ersatzschulen des Landes, zu denen die Freie christliche Bekenntnisschule in Gummersbach, die Freie Waldorfschule Oberberg, die Freie Christliche Realschule Gummersbach, die Private katholische Sonderschule St. Antonius in Reichshof, die private Realschule in Reichshof und das Erzbischöfliche St. Angela Gymnasium in Wipperfürth gehören, erhalten im nächsten Jahr genau so viel Geld vom Land wie im laufenden Haushaltsjahr.

Lediglich im Jahr 2005 müssten sie einen Beitrag zur Konsolidierung des Haushalts leisten. In diesem einen Jahr müssten sie einen Eigenanteil von 7,5 Prozent statt von sechs Prozent ihrer Kosten tragen. Ausgenommen von der einmaligen Erhöhung des Eigenanteils sind die Sonderschulen. Für sie ändert sich nichts.

Diese positive Nachricht überbrachte jetzt das oberbergische SPD-Landesvorstandsmitglied Doris Schuchardt. Sie konnte in Erfahrung bringen, dass beide Koalitionsfraktionen in ihren Haushaltsberatungen einstimmig beschlossen haben, die ursprünglich von der Landesregierung geplanten Kürzungen zurück zu nehmen. Die einmalige Mittelkürzung sei zumutbar und auch von den Ersatzschulen zu verkraften, erklärte Doris Schuchardt.

Im Jahr 2006 gehe der Eigenanteil wieder auf sechs Prozent zurück. Im nächsten Jahr stelle das Land insgesamt rund 954 Millionen ? für die Ersatzschulen zur Verfügung. Das sei eine sehr große Summe, die sich auch im Ländervergleich gut sehen lassen könne, stellte die Engelskirchener Kommunalpolitikerin fest. Doris Schuchardt wertete diese Entscheidung so, dass die SPD damit auch anerkenne, dass die Ersatzschulen eine unverzichtbare Leistung erbringen.


(pl/4.6.2003-16:10)



Doris Schuchardt zur Bildungsbeauftragten der SPD-Region Mittelrhein ernannt

Oberberg/Köln - Die Engelskirchener SPD-Kreistagsabgeordnete Doris Schuchardt, für die oberbergischen Sozialdemokraten auch Mitglied im Landesvorstand der NRW-SPD, wurde in der jüngsten Sitzung des SPD-Regionalvorstandes Mittelrhein zur neuen Bildungsbeauftragten der SPD in der Region Mittelrhein ernannt.
Die Ernennung erfolgte auf Vorschlag von NRW-Finanzminister Jochen Diekmann. Die Koordinierung vorhandener Angebote nterschiedlicher Weiterbildungsträger in der politischen Bildung zu einem "nachfragegerechten Bildungsangebot" sei für die oberbergische Sozialdemokratin in ihrer neuen Aufgabe von besonderer Bedeutung, heißt es in einer Pressemitteilung. Doris Schuchardt: "Auch unter dem Aspekt des 'lebenslangen Lernens' ist die politische Bildung eine unverzichtbare Grundlage unserer Demokratie. Wir müssen aber auf die veränderten Bedürfnisse der Menschen in diesem Feld noch besser eingehen."


(om/31.3.2003-12:10)



SPD legte Blumen am Grab von Otto Wels nieder

Doris Schuchardt am Grab von Otto Wels, Bild: privat Chattenay-Malabry/Oberberg - Der oberbergische SPD-Chef Friedhelm Julius Beucher und das Engelskirchener Mitglied im NRW SPD-Landesvorstand, Doris Schuchardt, legten am Grab von Otto Wels in Bergneustadts französischer Partnerstadt Chatenay-Malabry im Namen von Bundes- und Landes-SPD Blumen nieder.

Mit einer Delegation bestehend aus Mitgliedern des SPD-Kreisvorstandes, darunter unter anderem Unterbezirks-Vize und Gummersbachs stellvertretender Fraktionschef Thorsten Konzelmann sowie Kreistagsfraktionschef Ralf Wurth, waren die Genossen am 70. Jahrestag der Wels-Rede gegen die Ermächtigungsgesetze nach Frankreich gefahren. Otto Wels, Fraktionsvorsitzender der SPD im Reichstag bis 1933 war in Chatenay-Malabry auf der Flucht von Prag nach London.

Beucher erinnerte am Grab von Otto Wels an die bedeutende Rede im Reichstag, wo sich die Sozialdemokraten als Einzige gegen Hitlers Ermächtigungsgesetze wandten, ebenso wie er die Stationen der Flucht schilderte. Der berühmteste Satz aus dieser Rede "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht", ist auf dem Grabstein eingemeißelt.

Der damalige Bürgermeister von Chatenay-Malabry Jean Longuet, im übrigen ein Sohn der jüngsten Tochter von Karl Marx, hatte sich persönlich um den Unterschlupf der von Hitler und den Nazis verfolgten Sozialdemokraten gekümmert.

Michele Canet, Landrätin des Departements, hob für die örtliche Partei Socialiste die Bedeutung des Kampfes gegen Krieg und Faschismus hervor und erwähnte in diesem Zusammenhang wie Beucher, dass die gemeinsame Ablehnung des Krieges im Irak von den Bevölkerungen in Deutschland und Frankreich auch eine neue Qualität der deutsch-französischen Freundschaft darstelle.

Anschließend stattete man noch dem Grab von Jean Vons langjähriger Bürgermeister und Motor in der Partnerstadt von Bergneustadt und Chatenay-Malabry einen Besuch ab und legten dort ebenso Blumen nieder.





(pl/17.6.2002-12:30)



Schuchardt: Studiengebühr kein geeignetes Mittel, um Landeshaushalt zu sanieren

Zufrieden äußerte sich die oberbergische SPD-Politikerin Doris Schuchardt über das Nein zu Studiengebühren. Sie hatte am Samstag in Duisburg im Landesvorstand und im Landesparteirat selbst zu diesem Ergebnis beigetragen. Schuchardt: "Studiengebühren sind kein geeignetes Mittel, um einen Landeshaushalt zu sanieren. Gleichzeitig ist die Regierung aber aufgefordert worden, ein Studienkontenmodell vorzulegen, wie es Bildungsministerin Behler seit längerem plant. n diesem Zusammenhang wird man über Gebühren für Langzeitstudierende noch einmal reden müssen. Zunächst ist die Landesregierung jedoch gefordert, ein Sparkonzept für die fehlenden 1,4 Milliarden Euro im Landeshaushalt vorzulegen. Ein Spaziergang wird das nicht."